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TASC II

erstellt von Daniel Germer zuletzt verändert: 18.02.2012 23:12
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Die Beschreibung der TASC II-Klassifikation der Gefäßläsionen. Sie werden eingesetzt um zu entscheiden ob eine endovaskuläre oder eine gefäßchirurgische Intervention bei der pAVK notwendig ist. Diese Abkürzung des Trans-Atlantic Inter-Society Consensus kam zum ersten mal im Jahr 2000 zustande und revidierte die Empfehlungen 2007 in der TASC II Classification

Beschreibung der TASC-Klassifikation der Gefäßläsionen

A-Läsionen:
Gefäßläsionen, die endovaskulär sehr gut behandelt werden können
B-Läsionen
Gefäßläsionen, die endovaskulär gut behandelt werden können
C-Läsionen
ausreichende Langzeitergebnisse bei operativen Verfahren, nur bei hohem Risiko für operative Therapie endovaskuläre Behandlung
D-Läsionen
Keine befriedigenden Ergebnisse durch endovaskuläre Verfahren

Weiterführende Links

Literatur 

  1. Norgren L, Hiatt WR, Dormandy JA, Nehler MR, Harris KA, Fowkes FGR, u. a. Inter-society consensus for the management of peripheral arterial disease. Int Angiol. 2007 Juni;26(2):81–157.

  2. Norgren L, Hiatt WR, Dormandy JA, Nehler MR, Harris KA, Fowkes FGR. Inter-Society Consensus for the Management of Peripheral Arterial Disease (TASC II). J. Vasc. Surg. 2007 Jan;45 Suppl S:S5–67.

  3. Dormandy JA, Rutherford RB. Management of peripheral arterial disease (PAD). TASC Working Group. TransAtlantic Inter-Society Consensus (TASC). J. Vasc. Surg. 2000 Jan;31(1 Pt 2):S1–S296.

  4. TASC II 2007: What Has Changed? Endovascular Today [Internet]. [zitiert 2012 Feb 18]; Available von: http://bmctoday.net/evtoday/2007/06/article.asp?f=EVT0607_05.php