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Rheumatologie

erstellt von Daniel Germer zuletzt verändert: 20.02.2012 23:17

Die Rheumatologie hat unterschiedliche Verbindungen zu anderen Fachgebieten und überschneidet sich als interdisziplinäres Fach mit der Dermatologie, der Nephrologie, der Endokrinologie und natürlich mit der Onkologie, Pharmakologie und Psychologie

Rheumatoide Arthritis (RA)

Diese mit dem Synonym Chronische Polyarthritis (CP) bezeichnete rheumatische Erkrankung befällt typischerweise die Fingergrundgelenke (MCPs) und die Fingerzwischengelenke (PIPs) nicht aber die Fingerendgelenke (DIPs) symmetrisch auf beiden Seiten und führt zu Deformationen wie der Ulnardeviation oder Schwanenhalsdeformität. Häufig finden sich Rheumaknoten unter der Haut. Die Erkrankung kann durch serologische Untersuchungen (Rheumafaktor, CCP, Autoantikörper) bestätigt werden.

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Seronegative Spondylarthritiden (SPA)

Synonyma: Seronegative Spondarthritiden, seronegative Spondylarthropathien, Spondylarthritiden, Spondarthritiden. Unter den Spondyloarthritiden werden eine Gruppe von Erkrankungen zusammengefasst, die sich gegenüber der chronischen Polyarthritis durch das Fehlen von Rheumafaktoren und Rheumaknoten abgrenzen und welche die Gemeinsamkeiten des Sakroiliitis-Spondylitis-Arthritis-Syndroms, der familiären Häufung und der Assoziation mit dem HLA-B27 aufweisen. Folgende gemeinsame Manifestationen charakterisieren die Spondyloarthritiden

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